Werbung in eigener Sache

Ich habe letztes Jahr um diese Zeit den WIFI-Lehrgang „Veranstaltungsmanagement und Eventmarketing“ mit einem Fahrrad-Projekt abgeschlossen.

Und wie es der Zufall so will, hat die Kreativagentur der Stadt Wien, departure, vor zwei Monaten zu einem Ideenwettbewerb rund ums Fahrradfahren aufgerufen. Die liebe Anna und mich fest gedrängt und bekräftigt, doch das Projekt einzureichen. Dank ihrer Unterstützng hab ich das auch gemacht und jetzt freuen wir uns, wenn ihr kräfitg für uns eure Stimme abgibt. Das ist hier bis 4. Mai täglich möglich. VIELEN DANK FÜRS VOTEN!!

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Sporeneggar Zipflklatschar und Jasskarta

So, jetzt mach ich mal Werbung – und zwar für ein tolles Lied, das hinter bzw. neben einem ziemlich coolen Projekt steht. (Manche von Manassi finden das Lied zwar nicht ganz so toll, aber das ignoriere ich mal einfach ganz elegant.)

Hört euch einfach mal das Lied an. Evtl. muss der eine oder andere von euch halt etwas genauer hinhören, denn der Dialekt ist nicht mal für eine Vorarlbergerin wie mich ganz einfach zu verstehen.

Wenn euch das Lied und das Projekt gefallen hat, könnt ihr hier zur Verwirklichung des Projekts Jasskarta beitragen. Ich hab schon „gespendet“und darf mich hoffentlich bald über a „Päckle Jasskarta“ freuen.

Gaderobe selbst gemacht

Es gibt immer wieder Phasen im Jahr, wo ich einfach Lust habe, was selbst zu machen. Heute möchte ich Euch ein Projekt von mir zeigen, auf das ich ziemlich stolz bin. Meine neue Gaderobe.

Inspiriert wurde ich von diesem Beitrag auf we upcycle. Ich fand die Idee mit dem Besteck so gut, dass ich unbedingt was damit machen wollte. Da ich seit drei Jahren eine große Holzplatte unterm Bett versteckt hatte, kam mir die Idee mit der Gaderobe. Einziges Probelm: zu kleine Wohnung. Letzte Jahr im Sommer bin ich allerdings in mein neues Heim gezogen und dem DIY-Projekt stand nichts mehr im Weg.

Was ich dafür gebraucht habe: eine Holzplatte, Besteck (hab ich um fast kein Geld im Carla gekauft), Schmirgelpapier, Goldspray, rote Farbe, Klarlack und Schrauben.

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Die Platte habe ich 2x mit roter Farbe gestrichen und am Schluss noch eine Schicht Klarlack drauf gemacht, damit die Farbe auch schön hält. Das Besteck muss man zuerst abschmirgeln, da ansonsten der Goldlack nicht hält. Nachdem schmirgeln einsprühen und trocknen lassen. Kleiner Tipp: Farbspray immer draußen verwenden. Es stinkt unheimlich und die Dämpfe steigen einem ziemlich in den Kopf.

Der schwierigste Part war, das Besteck an die Platte anzubohren. Am Anfang haben wir das zu zweit gemacht, einer hält und einer bohrt. Mit der Zeit bekommt man aber ein Gefühl fürs Material und schafft das dann auch alleine.

Dann galt es nur noch einen passenden Platz zu finden et voilá, hier hängt sie nun, unsere einzigartige, selbstgemachte Gaderobe.

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P.S.: Sie hängt jetzt schon über 7 Monate an der Wand. Ich glaub, sie ist ganz stabil.

iloveblossom, yes i do!

Auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk bin ich auf eine ganz tolle Wiener Schmuckdesignerin gestossen.

Irene Sator, die früher als Stylistin und Kostümbildnerin am „Ronacher“ tätig war, vertreibt unter dem Label iloveblossom wirklich schmucke Stücke.

Ich war so angetan, dass ich gleich mehr geordert habe!

Zu erwerben gibt es den Schmuck via Online-Shop und in ausgewählten Boutiquen. Ab und an schmeisst sie auch mal einen Pop-Up-Store!

Ich habs mir bequem nach Hause schicken lassen und auch gleich einen Gutschein für die nächste Bestellung erhalten:)
Hier  meine Ausbeute. Mein Lieblingsstück für den Frühling ist das Armand mit den NEON-Details!

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Gutelaunefilmtipp

Die meisten von euch werden den Film wahrscheinlich schon kennen, ich hab ihn erst vor Kurzem gesehen und fand ihn richtig toll, unglaublich sehenswert und noch viel mehr!

Die Rede ist von Ziemlich beste Freunde. Lt. Homepage der erfolgreichste französische Film Allerzeiten (was mich übrigens überhaupt nicht wundert).

Worüber der Film handelt, könnte ich jetzt lang und breit beschreiben… Tu ich aber nicht, denn ich finde,  dass ihr ihn selbst anschauen sollt. Falls ihr ihn schon gesehen habt, dann halt nochmal;-)

Wenn ihr grad schlechte Laune habt – umso besser. Beim Filmschauen wird sich eure Laune sicher um einiges bessern! Garantiert!

PS.: Die Geschichte ist übrigens nicht frei erfunden, sondern wahr!

Look what I found

Habt ihr es auch schon gehört? Dank eines äußerst erfolgreichen Facebook-Aufrufs ist das legendäre Tschisi-Eis wieder käuflich zu erwerben. Laut Eskimo hat es eine Zeit gedauert, bis sie den Geschmack wieder zu herbekommen haben, wie damals. Möchte nicht wissen, welche Zutaten früher im Eis waren, die heute nicht mehr erlaubt sind …

Bei meinem Besuch im Billa vor zwei Tagen konnte ich der Versuchung nicht wiederstehen und hab mir gleich eines mitgenommen. Und tatsächlich schmeckt es, soweit ich mich erinnern kann, noch genau so gut wie vor 20 Jahren.

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Welche Lebensmittel wünscht ihr euch wieder auf den Markt zurück?

Dinge online verkaufen – aber wo denn?

Echt schade, dass heute wieder der Nebel in unserer Stadt Einzug gehalten hat. Jetzt hatte ich mich schon so an den Frühling und die Sonne gewöhnt… Aber leider, wenn ich aus dem Fenster schau, schauts bei uns so aus:

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Zum Glück gibts aber auch so Einiges, das man bzw. frau in den eigenen vier Wänden erledigen kann, bevor der Frühling zurück kommt und einen nichts mehr zu Hause halten kann.

Falls jemand von euch wieder mal den Kleiderschrank, oder besser noch, die gesamte Wohnung ausmisten möchte – jetzt ist doch die beste Jahreszeit und das beste Wetter dafür.

Ist der Kasten bzw. die Wohnung erst mal ausgemistet, gehts ans Loswerden der unlieb gewordenen Dinge. Was also damit tun? Man kann die Dinge zB. in den Caritas-Container schmeissen, auf dem Flohmarkt verkaufen oder eine Tauschparty mit Freundinnen veranstalten.

Eine weitere Möglichkeit ist es, Dinge auf Online-Plattformen zu verkaufen. Einige Plattformen habe ich bereits getestet und stell sie euch kurz vor – inkl. meiner ganz persönlichen Vorteileliste.

Willhaben
Willhaben gibts schon eine ganze Weile, ist schon lange eine gute Alternative zu ebay und hat eine ziemlich große Community – zumindest in Wien und Umgebung. Ich kenne kaum wen, der noch nicht auf willhaben ge- oder verkauft hat. Auf Willhaben kriegt man einfach alles, von A wie Auto über J wie job und W wie Wohnung bis Z wie … da fällt mir jetzt Nichts ein, aber egal.

Shpock
Shpock ist eine relativ neue Plattform und nur als iPhone– oder Android-App erhältlich. Die Community wächst, bis Shpock aber so groß wie willhaben ist, wird es noch eine Weile dauern. Diese Plattform hat ein schönes und schlichtes Design, Dinge sind zudem schnell online gestellt und man sieht zuerst Dinge, die es in der näheren Umgebung gibt. Zudem kann man den anderen Usern folgen und die zu verkaufenden Dinge via Facebook etc. teilen.

Kleiderkreisel
Hier kann man speziell Kleider und Accesoires verkaufen und/oder tauschen. Diese Plattform ist in Deutschland ziemlich bekannt, in Österreich aber noch nicht so stark verbreitet – zumindest vermute ich das. Getauscht oder gekauft habe ich auf Kleiderkreisel noch nix, aber das hole ich demnächst nach, denn die Sachen sind ziemlich stylisch und treffen genau meinen Geschmack.

Habe ich noch eine Plattform vergessen? Wenn ja, schreibt mir doch!

Viel Spaß beim verkaufen und kaufen wünscht euch Annamia!

PS.: Ich gehe jetzt – ganz altmodisch – auf einen Flohmarkt;-)

Mobil in der Stadt

Ich bin seit zwei Tagen wieder im Lande und hab mir am letzten Urlaubstag eine richtig schöne Klimaanlagen-Erkältung eingefangen. Also sitzt ich bei dem schönen Wetter in der Wohnung und nutze die Zeit mich nachrichtentechnisch auf den neuesten Stand zu bringen. Drei Wochen ohne regelmäßigen Internetzugang und man meint, man lebt hinterm Mond. Ist aber manchmal auch gar nicht so schlecht.

Auf jedenfall bin ich beim Surfen auf eine Carsharing-Plattform (carsharing 247) gestossen, wo Privatpersonen ihre Autos an andere vermieten. Ich finde, dass ist eine super Alternative zu den kleinen car2go. Eignet sich super für Möbeltransporte oder Wochenendausflüge.

Schönen Sonntag,

Assi

Wo anders ist es auch ganz schön

Wir vier sind uns zwar einig, dass Wien die schönste Stadt der Welt ist. Aber reisen ist auch was Feines. Hab ich mir gedacht, meinen Freund an der Hand gepackt und auf die Philippinen entführt. 

Wir sind jetzt zwei Wochen unterwegs und haben schon viel gesehen. Am schönsten War es auf Palawan – auch the last frontier genannt. Die Insel ist landschaftlich wunderschön und sehr relaxt. Außerhalb der Hauptstadt gibt es kaum Bankomaten und Internetzugang. In Port Barton gibt es überhaupt nur von 18 – 00 uhr Strom.Image

Momentan sind wir am bekanntesten Strand der Philippinen, dem White beach. Wir haben mit Touristen gerechnet, aber das Ausmaß hat uns dennoch erschreckt. In der Nacht ist noch mehr los und das Meer ist voller Algen. Der ballermann dürfte im Vergleich eine Insel der Ruhe sein.

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Ich freue mich schon auf einen gemütlichen Sommer auf der donauinsel und am Bodensee 🙂

Im Februar zu verreisen kann ich nur jedem empfehlen, dem der Winter zu lang ist. mein nächstes Reiseziel steht jedenfalls schon fest. Und wohin geht Eure nächste Reise? 

Assi